28. Jul 2010

Willkommen bei Andreas Eickelkamp!

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Viel Spaß beim Blättern:
Andreas Eickelkamp, Berlin

28. Jul 2010

Missgeschicke unter Freunden

Wenn Helfer einen Schaden anrichten, müssen sie nicht unbedingt zahlen
Der Besitzer eines Hauses wird bei Grundstücksarbeiten getötet, als der Ausleger eines Minibaggers ihn mit einer unkontrollierten Bewegung an die Garage schleudert. Sein Nachbar hatte ihm bei den Grundstücksarbeiten geholfen. Dieser saß im Bagger und hatte versehentlich den Schwenkhebel betätigt. Muss der Helfer für die Beerdigungskosten aufkommen? Das Oberlandesgericht Stuttgart entschied, dass der Nachbar stillschweigend von der Haftung ausgeschlossen war (…) | zum vollständigen Beitrag (Berliner Zeitung 28.07.2010)

21. Jul 2010

Anliegen aus dem Netz

Wie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht werden kann
Alle Seen in Deutschland sollen öffentlich zugänglich sein, Action-Computerspiele sind zu verbieten – diese Forderungen von Bürgern hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags im Mai öffentlich behandelt. Andere Petitionen wie die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen hatten es zuvor sogar in die Medien geschafft. Seit 2005 können die Deutschen ihre Petitionen nicht nur schriftlich, sondern auch über eine Internetseite (http://epetitionen.bundestag.de) einstellen. Jede zehnte Eingabe (…) | zum vollständigen Beitrag (Berliner Zeitung 21.07.2010)

02. Jul 2010

„Das ist Unfug“

Im August erscheint die zweite Ausgabe des neuen Verbrauchermagazins Premius. Das Heft sei eher ein „Marketing-Paket“ als ein seriöses Testmagazin, lautete die Kritik an der ersten Ausgabe (siehe journalist 6/10). Chefredakteur Andreas Busch stellt sich den Fragen des journalists.
Interview von Andreas Eickelkamp | journalist – Das Medienmagazin 7/2010, S. 62

04. Jun 2010

PR für die Testsieger

Das neue Servicetest-Magazin Premius verzichtet auf eigene Tests und porträtiert ausschließlich Testsieger und ihre Produkte. (…) Reichlich verwendetes PR-Fotomaterial lassen Zweifel an der journalistischen Distanz aufkommen.
Als ein „neues Testheft“ bezeichnet der Herausgeber seine neue Zeitschrift Premius. Ende April startete sie mit einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren. Premius soll alle drei Monate in den Zeitschriftenhandel kommen. Ein „moderner Einkaufsführer“ will das Magazin sein, so heißt es im Editorial. Doch in dem ganzen Heft gibt es nicht einen einzigen selbst gemachten Test, die Redaktion pickt sich lediglich die Sieger alter Tests heraus und gibt dazu einige weitere Informationen – offensichtlich breit unterstützt von den PR-Abteilungen der Unternehmen. (…) | journalist – Das Medienmagazin 6/2010, S. 60

26. Mai 2010

Auf der sicheren Webseite

Urheberrecht, Markenschutz und Impressum: was beim Einrichten einer Homepage zu beachten ist
Eine eigene Internetseite einzurichten, ist einfacher als je zuvor. Doch egal, ob es sich dabei um die private Fotosammlung, einen Blog oder die elektronische Visitenkarte von Freiberuflern handelt: Man muss einige Klippen umschiffen, um nicht Gefahr zu laufen, wegen einer Verletzung des Urheberrechts abgemahnt oder versehentlich auf Schadenersatz verklagt zu werden. Das erste Risiko besteht schon (…) | zum vollständigen Beitrag (Berliner Zeitung 26.05.2010)

21. Mai 2010

Rückgang bei Stiftung Warentest 2009: Weniger Produkte getestet, weniger Hefte verkauft

In ihrer Jahresbilanzkonferenz für 2009 diese Woche musste die Stiftung Warentest über zurückgehende Heftauflagen und Erlöse berichten. Gegenüber 2008 sanken die Auflagen der Zeitschriften Test und Finanztest um jeweils 5,6 Prozent. In gleichem Umfang nahm auch die Zahl der kostenpflichtigen Abrufe der Internetseite test.de ab. Damit stehen die Publikationen der Stiftung schlechter da als die Zeitschriften Guter Rat (plus 4,2 Prozent verbreitete Auflage) und Ökotest (minus 1,4 Prozent). Nur Computerbild hatte im vergangenen Jahr einen ähnlichen Rückgang zu verbuchen (minus 5,4 Prozent). (…) | zum vollständigen Beitrag

11. Mai 2010

„Premius“ neu am Kiosk – mit Tests im zweiten Aufguss

Seit wenigen Tagen ist die Zeitschrift Premius aus dem Hause JDB Media im Zeitschriftenhandel erhältlich. Sie bezeichnet sich selbst als ein „neues Testheft“ und will eigenen Angaben zufolge ein „moderner Einkaufsführer“ sein, mit dem der Leser den „optimalen Anbieter“ findet. Doch wer das Heft liest, erkennt: Die Redaktion hat nicht einen einzigen Test selbst gemacht, sondern pickt sich lediglich die Testsieger alter Tests heraus und gibt zu diesen dann einige weitere Informationen – Unternehmens-PR inklusive. | zum vollständigen Beitrag

21. Apr 2010

Eine Ware wie jede andere

Der Handel mit gebrauchten Computer-Programmen ist bedingt gestattet.
Auf dem neu gekauften Computer ist schon ein Betriebsprogramm vorinstalliert, und die Videoschnittsoftware auf dem alten Rechner wird nicht mehr benötigt – da liegt es nahe, die gebrauchten Programme zu verkaufen. Der Käufer erhält zwar eine vielleicht etwas betagte Software, doch hat die digitale Ware, anders als ein Gebrauchtwagen, keine Verschleißspuren. Die Rechtslage ist unübersichtlich. Die Software-Industrie verweist darauf, dass nicht jedes Programm ohne die ausdrückliche Zustimmung des Herstellers weiterverkauft werden darf. Verbraucheranwälte betonen andererseits, (…) | zum vollständigen Beitrag (Berliner Zeitung 21.04.2010)

11. Mrz 2010

Finanzkrise: journalistisches Versagen und zunehmend Nutzwert

Die weltweite Krise des Finanzmarktes habe eine Krise der Wirtschaftsberichterstattung mit eklatantem journalistischem Versagen ausgelöst. Zu diesem Schluss kommt die diese Woche veröffentlichte Studie „Wirtschaftsjournalismus in der Krise“ der Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall.

Die Studie der Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz zeigt auch ein Dilemma auf, in dem sich tagesaktuelle Medien befinden. Einerseits sei die Aufmerksamkeit des Publikums nur zu gewinnen, (…) | zum vollständigen Beitrag

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