13. Mrz 2013

Willkommen bei Andreas Eickelkamp!

Portrait Andreas Eickelkamp

Ich bin Freier Journalist, Dozent für Journalistik und Medienforscher. Weitere Infos über mich finden Sie hier.

Viel Spaß beim Blättern:
Andreas Eickelkamp, Berlin (Kontakt)

 

Neues Buch über Ratgeber-Journalismus

Demnächst erscheint: Andreas Eickelkamp, Jürgen Seitz: Ratgeber. Basiswissen für die Medienpraxis. Journalismus Bibliothek, Band 11. Köln: Herbert-von-Halem-Verlag. 2013. Broschur mit Klappe, 190 x 120 mm, ISBN 978-3-86962-025-1. 18,50 EUR. weitere Infos des Verlags
 
 
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Journalistische Arbeitsproben

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29. Okt 2012

Finanzkrise drückt Stiftung Warentest ins Minus

Wegen der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt wird die Stiftung Warentest erstmals in ihrer Geschichte ein Geschäftsjahr mit einem Verlust abschließen. Das melden die Zeitung „Welt am Sonntag“ und die Nachrichtenagentur dapd. „In unserer Planung gehen wir von einem Minus von 1,35 Millionen Euro aus“, sagte Stiftungsvorstand Hubertus Primus der Zeitung. …| zum vollständigen Beitrag

18. Jun 2012

Computerbild: Nutzwert jetzt ohne Fachleute?

Die Zeitschrift „Computerbild“ wird offenbar weiter überwiegend von Praktikanten, Aushilfen und freien Journalisten produziert. Die Freistellung von mehr als 50 Mitarbeitern der Stammredaktion, zum 1. Juni zunächst für zwei Wochen ausgesprochen, wurde Medienberichten zufolge verlängert. In einem offenen Brief werfen die freigestellten Redakteure dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG Mathias Döpfner jetzt vor, der Anspruch der Leser auf eine qualitativ hochwertige Zeitschrift müsse dem wirtschaftlichen Erfolgsdruck weichen. …| zum vollständigen Beitrag

07. Jun 2012

Juristischer Druck auf Warentester steigt

Auf Zeitschriften mit vergleichenden Warentests erhöhen die Hersteller von Produkten, die mit dem Testergebnis nicht einverstanden sind, offenbar den juristischen Druck. Neben den Verlagen würden zunehmend einzelne Mitarbeiter persönlich verklagt. Das sagte der Chefredakteur der Zeitschrift „Öko-Test“, Jürgen Stellpflug, einem Eigenbericht des Netzwerks Recherche zufolge auf der Jahreskonferenz des Vereins. …| zum vollständigen Beitrag

07. Mai 2012

In Wirtschaftstexten der Regionalpresse ist brauchbarer Nutzwert angekommen

Die Wirtschaftsberichterstattung in regionalen Tageszeitungen ist in den vergangenen vier Jahrzehnten wesentlich nutzwertiger geworden. Während 1970 nur jeder 71. Beitrag praktischen Nutzwert für den Leser enthielt, war dies 1990 schon bei jedem 27. Artikel der Fall. Im Jahr 2010 war jeder 9. Wirtschaftsartikel für den Leser praktisch anwendbar – eine Steigerung um den Faktor Acht. Dennoch beherrschen Ratgebung, Tipps und Hinweise den Wirtschaftsjournalismus in der Regionalpresse nicht, zumal bei der journalistischen Umsetzung der Nutzwert-Beiträge noch Defizite vorhanden sind. Das sind Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie, die die Fachzeitschrift message| zum vollständigen Beitrag

23. Apr 2012

Fachtagung nimmt Recherche bei Warentests unter die Lupe

Waren- und Dienstleitungstests nimmt sich in diesem Jahr der Journalistenverein Netzwerk Recherche auf seiner Jahrestagung in Hamburg im Bereich „Handwerk“ vor. Dort soll untersucht werden, welche Leistungen sie für Leser und Zuschauer erbringen und welche Recherchemethoden dabei zum Einsatz kommen können. Experten wollen das am Freitag, 1. Juni 2012, von 11 bis 12 Uhr unter der Überschrift „Die Warentester, Unabhängige Recherche statt Produkt-PR“ auf dem Podium diskutieren. | zum vollständigen Beitrag

17. Apr 2012

Warnstreik bei Computerbild gegen Tarifflucht

Mit einem Warnstreik haben Redakteure der Zeitschriften Computerbild, Computerbild Spiele und Audio Video Foto-Bild (Axel-Springer-Verlag) heute gegen die Ausgliederung ihrer Redaktionen in die tariffreie Tochtergesellschaft Computer Bild Digital GmbH protestiert. Das NDR-Fernsehen berichtet von 50 Streikenden. Sie folgten dem Aufruf der Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und Verdi.| zum vollständigen Beitrag

05. Apr 2012

Nutzungsfreundlichkeit von Web-Shops bleibt Stiefkind vieler Online-Händler

Im Internetmarketing messen deutsche Unternehmen zwar die Leistungsfähigkeit der Werbung für ihre Web-Shops und optimieren diese regelmäßig. Deren Usability spielt dabei aber nur eine untergeordnete Rolle. Und das, obwohl Experten davon ausgehen, dass eine Optimierung der Nutzerfreundlichkeit die Konversionsraten erhöhen könnte. Offenbar fehlen einfache Test- und Auswertungsmöglichkeiten für die Usability. weiter »

04. Apr 2012

Eye-Tracking-Studien: Wohin blicken die Nutzer in Online-Shops?

Der immer gleiche Aufbau von Webseiten in Online-Shops scheint beim Nutzer keinen negativen Gewöhnungseffekt zu haben. Stattdessen verschafft sich der Betrachter in den ersten paar Sekunden beim Erscheinen einer neuen Seite zunächst einen Überblick über die gesamte Struktur, danach wenden sich die Augen aufmerksam einzelnen Elementen auf der Seite zu – auch wenn er gar nichts Bestimmtes sucht. Unten auf der Seite platzierte Werbebanner werden jedoch häufig übersehen. weiter »

28. Mrz 2012

Echte Freunde sind nach wie vor die wichtigste Entscheidungshilfe beim Einkaufen

Noch verlassen sich die meisten deutschen Verbraucher (85 Prozent) auf Ratschläge von Freunden und der Familie, wenn es um Einkaufsentscheidungen geht. Für drei Viertel (75 Prozent) ist aber schon das Internet eine der wichtigsten Entscheidungshilfen. Anders als in den USA und Großbritannien, wo nur jeder vierte Konsument die Zeitungen und Zeitschriften als Einkaufshilfen heranzieht, verlassen sich immer noch 60 Prozent der Deutschen auf Informationen aus der gedruckten Presse. weiter »

27. Mrz 2012

Vertrauen ins Online-Shopping steigt, noch aber verzichtet jeder Fünfte aus Sicherheitsgründen darauf

Weniger Deutsche als im Vorjahr wollen 2012 aus Sicherheitsgründen darauf verzichten, online einzukaufen, Bankgeschäfte zu tätigen oder sich an sozialen Netzwerken zu beteiligen. Dabei sehen sich nur einige Nutzer genau die Geschäftsbedingungen von Online-Diensten an, bevor sie ihnen per Mausklick zustimmen. Das gilt selbst für Internetseiten, denen die Nutzer nur wenig vertrauen. weiter »

21. Mrz 2012

Der Sprachassistent Siri und die Zukunft des M-Commerce

Apples sprachgesteuerter Assistent „Siri“ (https://www.apple.com/de/iphone/features/siri.html) im iPhone 4S kann Preise vergleichen und Einkaufslisten erstellen. Noch halten nur wenigen Verbraucher ein iPhone mit Siri in ihren Händen. Doch der digitale Assistent scheint durchaus das Potenzial dazu zu besitzen, die Art und Weise zu verändern, wie die Menschen mit dem Smartphone einkaufen – unterwegs und in den Geschäften selbst. weiter »

20. Mrz 2012

Jeder achte Deutsche ist schon einmal beim E-Commerce betrogen worden

Die Angst der deutschen Internet-Nutzer vor Online-Kriminalität ist im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen und erreicht etwa wieder das Niveau von 2010. Jeder Dritte befürchtet, beim Online-Einkauf betrogen zu werden. Fast jeder Zweite ist darüber besorgt, dass seine Zugangsdaten ausspioniert werden könnten. Auch Wirtschaftsunternehmen unterlassen aus Angst vor Online-Angriffen bewusst bestimmte Transaktionen im Internet. Zudem ist jede zweite Firma unzureichend auf eventuelle Notfallsituationen vorbereitet. weiter »

16. Mrz 2012

Presserat rügt PC-Anleitung zu illegalem Handeln

Weil das Ansehen der Presse verletzt sei, hat der Deutsche Presserat am Freitag eine öffentliche Rüge gegen die Computerzeitschrift PC-Magazin (Weka Publishing) ausgesprochen. Die Zeitschrift hatte einen Beitrag unter der Überschrift „Quellen der Raubkopierer“ veröffentlicht, in dem verschiedene Möglichkeiten zum illegalen Download von Musik, Filmen und Software aus dem Internet beschrieben und konkrete Websites dazu genannt wurden. Angekündigt wurde der Artikel auf der Titelseite mit der Schlagzeile „Hier saugen Profi-Piraten“ und dem Hinweis „So haben Polizei und Abmahner keine Chance“.| zum vollständigen Beitrag

14. Mrz 2012

Zahlung per Rechnung verliert an Stellenwert

Die Zahlung von Online- und Versandbestellungen per Rechnung ist zwar bei den Deutschen weiter die beliebteste Zahlungsweise, sie verliert jedoch an Bedeutung. Inzwischen bezahlen fast genauso viele Kunden ihre Ware mit elektronischen Bezahlsystemen wie Click-and-Buy, Giropay, Paypal und Sofortüberweisung.de. Per Kreditkarte oder Vorauskasse wurden im Januar 2012 weniger Einkäufe bezahlt als ein Jahr zuvor. weiter »

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