11. Jul 2011
Willkommen bei Andreas Eickelkamp!
Ich bin Freier Journalist, Dozent für Journalistik und Medienforscher. Weitere Infos über mich finden Sie hier.
Viel Spaß beim Blättern:
Andreas Eickelkamp, Berlin (Kontakt)
11. Jul 2011
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25. Aug 2011
19. Aug 2011
Chefredakteurin der Zeitschrift „Test“ der Stiftung Warentest soll ab Januar 2012 die derzeitige, stellvertretende Chefredakteurin von „Focus Online“ (Hubert Burda Media), Anita Stocker, werden. Sie löst Hubertus Primus ab, der dann zum Vorstand der Stiftung bestellt wird. Die ausgebildete Tageszeitungsjournalistin gehörte zum Gründungsteam von „Focus Online“, das im Januar 1996 startete. Nach einer Unterbrechung von 2003 bis 2006, in der sie beim Wirtschaftsmagazin „Capital“ (Gruner und Jahr) arbeitete, leitete Stocker verschiedene Ressorts bei „Focus Online“, bevor sie 2008 zur stellvertretenden Chefredakteurin aufstieg. | zum vollständigen Beitrag
11. Jul 2011
Gut 20 Jahre nach dessen Erfindung entdeckt nun auch die ARD das Word Wide Web als Themengebiet für eine eigene „ARD-Ratgeber“-Reihe. Ab dem 20. August produziert der Westdeutsche Rundfunk (WDR) die halbstündige Sendung „ARD-Ratgeber Internet“. Moderiert wird sie aus einem „hochmodernen“ virtuellen Studio des WDR von Anna Planken und Jörg Schieb (Foto). (…) Der Grund dafür, dass die Ratgeber-Reihe der ARD das Internet erst so spät für sich entdeckt hat, liegt vermutlich in ihrer Zuschauer-Struktur – den Ratgebern kann unterstellt werden, dass ihr Publikum ein höheres Alter aufweist. Ältere Menschen waren aber bisher weniger im Internet aktiv als Jüngere. | zum vollständigen Beitrag
11. Jun 2011
Das Buch „Der Nutzwertjournalismus – Herkunft, Funktionalität und Praxis eines Journalismustyps“ ist soeben im Herbert-von-Halem-Verlag erschienen. Es handelt sich um die überarbeitete, aktualisierte Fassung der Doktorarbeit des Betreibers dieses Web-Angebots. Das Buch wird in der Reihe des Instituts für Praktische Journalismusforschung
herausgegeben. Es hat das Format 213 x 142 mm, einen Umfang von ca. 480 Seiten und kostet 32 Euro. Infos des Verlags
08. Apr 2011
„Entertainment Education“ oder „Edutainment“ werden seit den 1970er Jahren die Bemühungen genannt, in TV-Unterhaltungsformaten bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt über Themen wie Alkohol am Steuer, HIV oder fehlende Krankenversicherungen zu informieren. Dabei ist Edutainment als ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations einzuschätzen, die interessengeleitete Kommunikation betreiben. Nun wollen sich im Institut für Verbraucherjournalismus an der privaten Fachhochschule für Wirtschaft und Medien Calw auch Journalismusberater mit Edutainment befassen. | zum vollständigen Beitrag
07. Apr 2011
09. Mrz 2011
Hubertus Primus (Foto, 55), Chefredakteur der Zeitschrift Test, wird zu Beginn des kommenden Jahres zum Vorstand der Stiftung Warentest bestellt. Für den freiwerdenden Chefredakteursposten sucht die Stiftung nun einen Nachfolger. Damit folgt Primus im Vorstand Werner Brinkmann (64) nach. Der promovierte Jurist ist seit 1995 Alleinvorstand der Stiftung und geht zum Jahresende in den Ruhestand. Hubertus Primus, ebenfalls Jurist, war von 1993 bis 1999 Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest, bevor er die Leitung von Test und des Bereichs Publikationen mit den Zeitschriften, dem Online-Auftritt test.de und dem Lektorat übernahm. (…) | zum vollständigen Beitrag
01. Mrz 2011
Werbung mischt sich nach wie vor unter journalistische Beiträge – vor allem wenn es um Ratgeberthemen geht. Versuche, diese Form der Verbrauchertäuschung einzudämmen, sind gescheitert. Die Chefredakteure können die Entwicklung kaum aufhalten. Der wohl einzige Ausweg: Sanktionen, die Medienunternehmen wirtschaftlich schaden. | journalist – Das Medienmagazin 3/2011, S. 56-59 (ePaper)
19. Feb 2011
18. Jan 2011
Ratgeber- oder Service-Journalismus ist wissenschaftlich wenig untersucht und unter Praktikern unbeliebt. Dabei ist er aus dem publizistischen Angebot kaum wegzudenken und erbringt wichtige Leistungen für die Menschen und die Gesellschaft.22. Dez 2010
20. Dez 2010
Kostenlose Helferlein aus der Softwaregemeinde
Mit kostenlosen Büro-Programmen können kleine Unternehmen Geld sparen, sie befreien sich damit gleichzeitig auch aus der Lizenzabhängigkeit von Software-Herstellern. Für etliche Büroaufgaben gibt es empfehlenswerte Gratis-Alternativen.
17. Dez 2010
Co-Working-Space15. Dez 2010
Wie man unternehmerischen Schiffbruch vermeidet