Archiv der Kategorie 'Nutzwertjournalismus.de'

05. Aug 2010

Kuppek erweitert PC-Welt

Mit einer 32-seitigen, regelmäßigen Beilage erweitert die Computer-Zeitschrift PC-Welt (Verlag IDG) ihr Themenfeld hin zu einer Ratgeberzeitschrift im Unterhaltungsgeräte-Segment. (…) Neu ist auch eine monatlich aktualisierte Handy-Marktübersicht. Das nächste Heft soll einen Vergleichstest von 3D-Fernsehern sowie eine Ratgeberstrecke darüber enthalten, … | zum vollständigen Beitrag

21. Mai 2010

Rückgang bei Stiftung Warentest 2009: Weniger Produkte getestet, weniger Hefte verkauft

In ihrer Jahresbilanzkonferenz für 2009 diese Woche musste die Stiftung Warentest über zurückgehende Heftauflagen und Erlöse berichten. Gegenüber 2008 sanken die Auflagen der Zeitschriften Test und Finanztest um jeweils 5,6 Prozent. In gleichem Umfang nahm auch die Zahl der kostenpflichtigen Abrufe der Internetseite test.de ab. Damit stehen die Publikationen der Stiftung schlechter da als die Zeitschriften Guter Rat (plus 4,2 Prozent verbreitete Auflage) und Ökotest (minus 1,4 Prozent). Nur Computerbild hatte im vergangenen Jahr einen ähnlichen Rückgang zu verbuchen (minus 5,4 Prozent). (…) | zum vollständigen Beitrag

11. Mai 2010

„Premius“ neu am Kiosk – mit Tests im zweiten Aufguss

Seit wenigen Tagen ist die Zeitschrift Premius aus dem Hause JDB Media im Zeitschriftenhandel erhältlich. Sie bezeichnet sich selbst als ein „neues Testheft“ und will eigenen Angaben zufolge ein „moderner Einkaufsführer“ sein, mit dem der Leser den „optimalen Anbieter“ findet. Doch wer das Heft liest, erkennt: Die Redaktion hat nicht einen einzigen Test selbst gemacht, sondern pickt sich lediglich die Testsieger alter Tests heraus und gibt zu diesen dann einige weitere Informationen – Unternehmens-PR inklusive. | zum vollständigen Beitrag

11. Mrz 2010

Finanzkrise: journalistisches Versagen und zunehmend Nutzwert

Die weltweite Krise des Finanzmarktes habe eine Krise der Wirtschaftsberichterstattung mit eklatantem journalistischem Versagen ausgelöst. Zu diesem Schluss kommt die diese Woche veröffentlichte Studie „Wirtschaftsjournalismus in der Krise“ der Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall.

Die Studie der Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz zeigt auch ein Dilemma auf, in dem sich tagesaktuelle Medien befinden. Einerseits sei die Aufmerksamkeit des Publikums nur zu gewinnen, (…) | zum vollständigen Beitrag

26. Feb 2010

Testmagazin für „anspruchsvolle Konsumenten“ geplant

Ende April soll ein neues Verbrauchermagazin auf den Markt kommen, das sich laut herausgebendem Verlag JDB Media (St. Pauli, DVD-Magazin, PR-Produkte), in dessen Haus es erscheint, an „anspruchsvolle, rational entscheidende Konsumenten“ wendet. Das berichtet der Branchendienst Horizont. Chefredakteur ist Andres Busch, ehemaliger stellvertretende Chefredakteur des Wirtschaftstitels Capital (Gruner und Jahr).

Das neue Magazin mit dem Titel „Premius“ soll zunächst vierteljährlich erscheinen und rund zur Hälfte aus Produkt- und Dienstleistungstests bestehen. Ganz im Stil von Computerbild (Axel-Springer-Verlag) plant Premius, zum jeweiligen Testsieger tiefergehende Service-Informationen zu liefern. Finanz- und Freizeittipps sollen das Heft ergänzen. (…) | zum vollständigen Beitrag

19. Feb 2010

Förderpreis für Wissenschaftler zu Folgen der Finanzkrise

Welche Auswirkungen und Folgen hat die Finanzkrise für den Verbraucher? Zu diesem Thema schreibt die Stiftung Warentest einen Förderpreis für Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten aus. Dazu können betriebs- oder volkswirtschaftlichen Studien sowie Arbeiten mit politologischen oder soziologischen Ansätzen eingereicht werden, die die Tätigkeit der Stiftung fördern.

Das zweijährlich vergebene Preisgeld von 5.000 Euro kann auf drei Preisträger verteilt werden. Es entscheidet eine Jury aus Mitarbeitern der Stiftung. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010. (ek) | zum vollständigen Beitrag

13. Feb 2010

„Vorsicht Schleichwerbung!“ – Neues Buch über Entscheidungen des Presserats

Die Vermischung von redaktionellen Inhalten und Werbung ist besonders im Nutzwertjournalismus problematisch, da sich die behandelten Themen direkt auf das praktische Leben der Leser, Zuschauer, Zuhörer und Internetnutzer beziehen. Ist das Platzieren von Produkten in Bauanleitungen erlaubt? Dürfen bei der Vorstellung von Produktneuheiten Preis und Bezugsquelle genannt werden?

Im UVK-Verlag ist jetzt ein Buch mit dem warnenden Titel „Vorsicht Schleichwerbung!“ erschienen. Die Autoren Dominik Bartoschek und Volker Wolff beziehen sich jedoch lediglich auf Zeitungen und Zeitschriften und da auch nur auf diejenigen Fälle, die der Deutsche Presserat in seiner Spruchpraxis behandelt hat. Schleichwerbung in Fernsehen und Hörfunk (…) | zum vollständigen Beitrag

23. Jan 2010

Praxis hoch vier mausert sich zum Volontariat

Jedes Jahr um diese Zeit rufen die Stiftung Warentest und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) zum gemeinsamen Weiterbildungsprogramm „Praxis hoch vier“ auf, in dem angehende Journalisten im Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus trainiert werden sollen. Neu im siebten Jahr des Programms ist, dass die Teilnehmer nun Volontäre genannt werden und die Ausbildungszeit von 13 auf 18 Monate erhöht wurde. Statt eines Stipendiums von 1.000 Euro wird nun eine Ausbildungsvergütung von 1.150 Euro monatlich gezahlt. | zum vollständigen Beitrag

11. Jan 2010

Test-Bild-Entwickler Kuppek bleibt den Computern treu

Der Gründer und langjährige Chefredakteur der Zeitschrift Computerbild, Harald Kuppek (56), übernimmt ab sofort die Chefredaktion der PC-Welt-Publikationen, teilte heute der IDG-Verlag mit. Damit bleibt Kuppek thematisch bei der Informationstechnologie und konnte offenbar wiederum nicht eigene, engagierte Pläne verwirklichen, neben der Zeitschrift Test der Stiftung Warentest ein weiteres, umfassendes Testmagazin in Deutschland zu etablieren. | zum vollständigen Beitrag

22. Okt 2009

Presserat präzisiert Kriterien zur Trennung von Werbung und Redaktion

Mit dem heute vorgestellten „Praxis-Leitfaden Ziffer 7 Pressekodex“ hat der Deutsche Presserat erstmals Fallbeispiele speziell für die Trennung von Werbung und Redaktion vorgelegt. Sie sind in verschiedene Bereiche eingeteilt: Eigeninteresse des Verlags, Kennzeichnung durch den Hinweis „Anzeige“, Abgrenzung durch die Seitengestaltung, Kriterien für Schleichwerbung in redaktionellen Beiträgen, weiterführende Informationen und Preisangaben und Sonderveröffentlichungen. | zum vollständigen Beitrag